Differenzierte Risikofaktoren und ihre Berücksichtigung in der abstinenzorientierten Therapie
Die aktuelle Diskussion über eine Einschränkung des Zugangs für Jugendliche zu Social Media-Angeboten wie Tiktok und Instagram rückt das Thema der exzessiven Nutzung digitaler Medien in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Wenn Mediennutzungsmuster problematisch werden, stehen sie häufig mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Impulsivität, emotionaler Dysregulation und traumatischen Kindheitserfahrungen in Verbindung. Klaus Wölfling stellt für die Störungsbilder Gaming und Online-Pornografie dar, welche Risikofaktoren besonders zum Tragen kommen und wie diese in der therapeutischen Arbeit berücksichtigt werden können. » zum Artikel
