Fachbeiträge

  • Kulturdrogen – Drogenkultur

    Wer konsumiert was wann und warum? Drogenkonsum hat eine Geschichte. Bewusstseinsverändernde Substanzen werden seit Jahrtausenden zum Einsatz gebracht. Ziele und Gewohnheiten des Konsums sowie seine gesellschaftliche Bewertung verändern sich im Laufe der Zeit. Jost Leune gibt einen Überblick über Ursprung, Verbreitung und Entwicklung des Drogenkonsums und zieht daraus Schlüsse für die Prävention. » zum Artikel
  • Stigmatisierung und Selbststigmatisierung im Kontext von Suchterkrankungen

    Obwohl Suchterkrankungen zu den häufigsten psychischen Krankheiten gehören, werden die Betroffenen oft ausgegrenzt und stigmatisiert. Stigmatisierung entsteht durch komplexe Wechselwirkungen zwischen den Betroffenen und der Gesellschaft. Prof. Dr. Regina Kostrzewa beschreibt, welche Strategien gegen Stigmatisierung entwickelt und umgesetzt werden sollten. Insbesondere stellt sie für den Bereich der Suchtprävention konkrete Maßnahmen der Entstigmatisierung vor. » zum Artikel

Weitere Fachbeiträge

Titelthema 2/2017 Wege in Arbeit

Wege in Arbeit. Teilhabe für Suchtkranke ermöglichen – Teil 2

Im zweiten Teil des Titelthemas wird es konkret: Mit Su+Ber, BISS und „Chancen und Wege“ werden drei Beispiel guter Praxis vorgestellt, die zeigen, wie Menschen mit problematischem Substanzkonsum wieder arbeiten lernen und Arbeit finden können. Entscheidend ist dabei, wie leistungsfähig die Menschen überhaupt sind und wie die Arbeitsfähigkeit gestärkt werden kann. Um dies festzustellen, wird eine Vielzahl an Diagnostikinstrumenten eingesetzt. Eine Auswahl der wichtigsten Assessments wird in einem weiteren Artikel vorgestellt.

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