Fachbeiträge

  • Suchtrehabilitation ist mehr als Psychotherapie

    Sozialpädagogen und Sozialarbeiter sind die am stärksten in der Suchthilfe und Suchtrehabilitation vertretene Berufsgruppe. Dies spiegelt die Orientierung an dem bio-psycho-sozialen Modell der ICF in der Suchtrehabilitation wider. Für eine gelingende Abstinenz ist die (Re-)Integration in soziale Handlungssysteme wie Familie, Freunde, Schule, Arbeitswelt oder Hilfesysteme von enormer Wichtigkeit. Aufgabe der Sozialen Arbeit ist es, diese (Re-)Integration zu unterstützen. Frank Schulte-Derne, Rita Hansjürgens, Ulrike Dickenhorst und Conrad Tönsing stellen die Zuständigkeit und Stärken der Sozialen Arbeit dar und machen deutlich, dass Soziale Arbeit den Prozess der Suchtrehabilitation maßgeblich mitgestaltet. » zum Artikel
  • Spiritualität – eine neue therapeutische Modewelle?

    Seit einiger Zeit taucht im Zusammenhang mit Psychotherapie der Begriff der Spiritualität auf. Ist das eine Modeerscheinung oder eine ernst zu nehmende Option? Dr. Andreas Dieckmann geht in seinem Zwischenruf den Fragen nach, was unter Spiritualität eigentlich zu verstehen ist und welche Bedeutung sie im psychotherapeutischen Feld entfalten kann. » zum Artikel

Weitere Fachbeiträge

Titelthema 2/2017 Wege in Arbeit

Wege in Arbeit. Teilhabe für Suchtkranke ermöglichen – Teil 2

Im zweiten Teil des Titelthemas wird es konkret: Mit Su+Ber, BISS und „Chancen und Wege“ werden drei Beispiel guter Praxis vorgestellt, die zeigen, wie Menschen mit problematischem Substanzkonsum wieder arbeiten lernen und Arbeit finden können. Entscheidend ist dabei, wie leistungsfähig die Menschen überhaupt sind und wie die Arbeitsfähigkeit gestärkt werden kann. Um dies festzustellen, wird eine Vielzahl an Diagnostikinstrumenten eingesetzt. Eine Auswahl der wichtigsten Assessments wird in einem weiteren Artikel vorgestellt.

Weitere Titelthemen