Dr. Andreas Koch

Suchthilfe und Versorgungssituation in Deutschland

Eine Analyse der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)

Das deutsche Suchthilfesystem ist in seinen Rechtsgrundlagen, Zuständigkeiten und Finanzierungsformen sehr komplex und teilweise unübersichtlich. Wie kann das verbessert werden? Ein Expertenausschuss der DHS hat eine dezidierte Analyse der historischen Entwicklung und der Funktionsfähigkeit des heutigen Suchthilfesystems verfasst und davon ausgehend Handlungsempfehlungen ausgesprochen. Dr. Andreas Koch fasst die Ergebnisse, die jetzt auch online zur Verfügung stehen, zusammen. » zum Artikel

Frank Rihm

TaKeTiNa-Rhythmustherapie

Wo die Sprache nicht hinkommt

TaKeTiNa bezeichnet eine Methode, die es ermöglicht, Rhythmus ganzheitlich mit dem Körper zu erleben. Diese Erfahrung wird bereits seit einigen Jahren erfolgreich in der Psychosomatik eingesetzt. Sie verhilft Patienten dazu, im „Hier und Jetzt“ anzukommen und mehr innere Sicherheit zu entwickeln. Frank Rihm, langjähriger TaKeTiNa-Rhythmuspädagoge, stellt die Methode vor. » zum Artikel

Rainer Baudis

Verbesserung des Entscheidungsverhaltens bei Substanzmittelabhängigkeit

Das neuropsychologisch basierte Trainingsmanual HALT!

Das Trainingsprogramm HALT! bearbeitet das Entscheidungsverhalten und weitere neuropsychologische Beeinträchtigungen bei Suchtkranken. Damit sollen Alltagsbewältigung und Teilhabemöglichkeiten verbessert und das Rückfallrisiko vermindert werden. Rainer Baudis beschreibt die Entwicklung und wissenschaftliche Evaluation des HALT!-Programmes. » zum Artikel

Michael Dreier, Dr. Klaus Wölfling, Prof. Dr. Manfred E. Beutel, Kai W. Müller

Psychotherapie bei Internetsucht

Ein Überblick zu therapeutischen Methoden und deren Wirksamkeit

An der Ambulanz für Spielsucht der Universitätsmedizin Mainz wurde ein standardisiertes verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual für Computerspiel- und Internetsucht entwickelt. Dessen Wirksamkeit wird derzeit an vier Studienzentren erprobt. Die Autoren Michael Dreier, Dr. Klaus Wölfling, Prof. Dr. Manfred E. Beutel und Kai W. Müller stellen das Therapieprogramm und das Studiendesign vor. » zum Artikel