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Vorschau auf die nächte Ausgabe

Ich-syntone Verhaltensweisen

Ich-synton bedeutet, dass ein Mensch sein eigenes Handeln als zu sich gehörig und damit unproblematisch betrachtet. Bei ich-dystonem Verhalten hingegen erleben die Betroffenen ihr eigenes Handeln als problematisch. Auf den Bereich der psychischen Erkrankungen bezogen zählen zu den ich-syntonen Störungen all jene Verhaltensweisen, bei denen der Handelnde mit seinem eigenen Verhalten kein Problem hat, wohl aber die Personen in seinem Umfeld, die er schädigt. Zu den ich-syntonen Verhaltensweisen zählen unter anderem die Persönlichkeitsstörungen, Mobbing, Gewalt, Stalking, Sexualstraftaten, Nötigung oder Raub. KONTUREN stellt diesen Problembereich in Heft 3 aus Täter- und Opferperspektive vor, sowie Hilfsansätze und Therapien.

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